Sonderfahrten verstreut
Überland-, Autobahn- und Nachtfahrten stehen auf Karten, Kalendern oder Einzelnotizen. Vor der Prüfungsanmeldung muss der Stand erneut zusammengesucht werden.
Papier hat gereicht
Papierkarten und Excel-Listen funktionieren, solange nichts fehlt und niemand nachfragen muss. Fahrstundenbuch ordnet Ausbildungsnachweise, Sonderfahrten und Fortbildungsfristen für kleine Fahrschulen an einem Ort.
Wenn Ordner wachsen
Der Ausbildungsstand eines Fahrschülers, die Sonderfahrten und die Prüfungsvorbereitung hängen zusammen. Fortbildungsunterlagen der Fahrlehrer und Unterlagen für die Überwachung liegen dennoch oft in anderen Ordnern.
Überland-, Autobahn- und Nachtfahrten stehen auf Karten, Kalendern oder Einzelnotizen. Vor der Prüfungsanmeldung muss der Stand erneut zusammengesucht werden.
Ein Ausbildungsnachweis ist vorhanden, aber sein Bearbeitungsstand bleibt unklar. Bei Rückfragen zählt nicht nur das Blatt, sondern auch die nachvollziehbare Zuordnung.
Fortbildungen der Fahrlehrer werden häufig getrennt verwaltet. Dadurch fehlt im Alltag eine gemeinsame Fristenübersicht.
Für die Fahrschulüberwachung werden Ordner erst dann zusammengestellt, wenn eine Anfrage kommt. Das bindet Aufmerksamkeit genau dann, wenn der Betrieb weiterläuft.
Nicht Papier ist das Problem, sondern die fehlende Verbindung zwischen den einzelnen Nachweisen.
Aus dem Alltag entwickelt
Fahrstundenbuch übernimmt keine abstrakte Betriebslogik, sondern die Reihenfolge einer Fahrschule: Fahrschüler anlegen, Fahrten dokumentieren, Stand prüfen. Die Angaben bleiben so geordnet, dass sie für den eigenen Überblick und für Rückfragen nutzbar sind.
Sie erfassen den Fahrschüler und führen den Ausbildungsfortschritt in einer Akte. Vorhandene Papiernachweise können daneben weiter genutzt werden.
Pflicht- und Sonderfahrten werden der Ausbildung zugeordnet. Vor einer Prüfungsanmeldung sehen Sie, welche Angaben noch geprüft werden müssen.
Fortbildungen und relevante Unterlagen der Fahrlehrer werden getrennt von Schülerakten, aber in derselben Übersicht geführt. So bleibt die Zuständigkeit klar.
Für den Fahrschulalltag
Jede Funktion bezieht sich auf Unterlagen und Abläufe, die kleine Fahrschulen tatsächlich führen müssen.
Eine Akte bündelt die Angaben zum Ausbildungsstand eines Fahrschülers.
Überland-, Autobahn- und Nachtfahrten lassen sich getrennt dokumentieren.
Der Ausbildungsstand bleibt vor der Prüfungsanmeldung nachvollziehbar.
Unterlagen werden der passenden Schülerakte oder dem passenden Fahrlehrer zugeordnet.
Fortbildungen der Fahrlehrer erhalten eine eigene Fristenansicht.
Anstehende Termine werden sichtbar, bevor sie im Ordner übersehen werden.
Offene Angaben können vor der Anmeldung gezielt kontrolliert werden.
Die benötigten Angaben lassen sich für Rückfragen strukturiert zusammenstellen.

Was sich ändert
Fahrstundenbuch ersetzt nicht die Verantwortung der Fahrschule. Es schafft eine Arbeitsgrundlage, auf der fehlende Angaben früher auffallen.
Rechtsgrundlagen nachschlagen
Fahrstundenbuch orientiert sich an nachprüfbaren Vorgaben für Fahrschulen und Fahrlehrer. Die Software ersetzt keine rechtliche Beratung und keine behördliche Prüfung.

Julien Jimenez ist Herausgeber und Autor der Fachbeiträge von Fahrstundenbuch.
Fahrstundenbuch befindet sich in der Pilotphase. Gesucht werden Fahrschulen, die den frühen Zugang nutzen und Rückmeldung zu ihren tatsächlichen Abläufen geben möchten.
Für die Ausbildung ist ein Ausbildungsnachweis zu führen. Er dient dazu, den Verlauf der Ausbildung und die behandelten Ausbildungsinhalte nachvollziehbar festzuhalten.
Grundlage: § 6 Fahrschüler-Ausbildungsordnung (FahrschAusbO)Die Fahrschüler-Ausbildungsordnung legt für die Klasse B besondere Ausbildungsfahrten auf Bundes- und Landstraßen, Autobahnen und bei Dunkelheit fest. Diese Fahrten gehören zur praktischen Ausbildung.
Grundlage: § 5 Abs. 3 FahrschAusbO in Verbindung mit Anlage 4 FahrschAusbOFahrlehrerinnen und Fahrlehrer müssen regelmäßig an einer Fortbildung teilnehmen. Die Fortbildung umfasst drei Tage innerhalb eines Zeitraums von vier Jahren.
Grundlage: § 53 Abs. 1 und 2 Fahrlehrergesetz (FahrlG)Einfach kalkulierbar
Die laufende Nutzung richtet sich nach der Zahl der Fahrlehrer. Für den frühen Zugang gibt es ein begrenztes Pilotgespräch ohne monatliche Gebühr.
Für Fahrschulen, die vor einem Einstieg ihre Unterlagen und Anforderungen besprechen möchten.
0 Euroeinmalig
Kein Vertrag durch die Anfrage.
Für inhabergeführte Fahrschulen mit bis zu drei Fahrlehrern.
39 Europro Monat je Fahrschule
Für den regulären Betrieb kleiner Teams.
Für Fahrschulen mit mehr als drei Fahrlehrern.
69 Europro Monat je Fahrschule
Für wachsende oder mehrköpfige Teams.
Alle Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. Die regulären Tarife sind monatlich kündbar.
Fragen aus dem Betrieb
Die Antworten beziehen sich auf den frühen Zugang zu Fahrstundenbuch.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Beschreiben Sie kurz, wie Sie Ausbildungsnachweise und Fristen heute führen. Wir sagen offen, ob Fahrstundenbuch dazu passt.
Frage stellenNein. Fahrstundenbuch kann neben bestehenden Papierkarten eingeführt werden. Im Pilotgespräch wird geklärt, welche Angaben zuerst digital geführt werden sollen.
Ja. Gerade bei kleinen Betrieben liegen Ausbildung, Büro und Fristen oft bei derselben Person. Die Übersicht soll diese Aufgaben zusammenführen, nicht zusätzliche Verwaltung schaffen.
Fahrstundenbuch unterstützt die geordnete Führung der Angaben. Welche Form des Nachweises im Einzelfall erforderlich ist, bleibt anhand der geltenden Vorgaben und der zuständigen Behörde zu prüfen.
Ja. Überland-, Autobahn- und Nachtfahrten werden getrennt vom übrigen Ausbildungsfortschritt geführt. Damit lassen sich offene Punkte vor der Prüfungsanmeldung erkennen.
Sie werden den jeweiligen Fahrlehrern zugeordnet und in einer gemeinsamen Ansicht geführt. Die Verantwortung für die rechtzeitige Teilnahme bleibt bei den Verpflichteten.
Fahrstundenbuch konzentriert sich auf Ausbildung, Nachweise und Fristen. Anforderungen an elektronische Aufzeichnungssysteme und technische Sicherheitseinrichtungen bei Barzahlungen sind gesondert zu prüfen.
Die Abläufe kleiner Fahrschulen unterscheiden sich trotz gleicher Rechtsgrundlagen. Erstanwender helfen dabei, Eingaben, Übersichten und Unterlagenablage an den tatsächlichen Betriebsalltag anzupassen.
Fachtexte für Fahrschulen
Einordnungen zu Ausbildungsnachweisen, Sonderfahrten, Fortbildung und Unterlagen für kleine Fahrschulen.
Eine Überwachung lässt sich nicht erst am Besuchstag vorbereiten. Diese Checkliste prüft Unterlagen, Ausbildungsdokumentation, Fahrlehrerfristen und Kassenabläufe mit der Begründung, warum jeder Punkt im Betriebsalltag wichtig ist.
Checkliste abarbeitenBei Ausbildung, Aufsicht und Prüfung handeln mehrere Stellen mit unterschiedlichen Aufgaben. Der Beitrag klärt, wer in der Fahrschule verantwortlich ist, welche Rolle die Fahrerlaubnisbehörde hat und was bei einer Überwachung vorgelegt werden kann.
Zuständigkeiten zuordnenBarzahlung ist nicht nur eine Frage des Quittungsblocks. Die Fehleranalyse zeigt, wo Kassenführung, Belegausgabe und die Zuordnung zur Fahrstunde auseinanderlaufen, welche Folge das hat und welches Gegenmittel im Alltag funktioniert.
TSE Fehler prüfenFrühen Zugang besprechen
Zeigen Sie uns nicht Ihre gesamte Verwaltung, sondern Ihren konkreten Engpass. Wir besprechen, ob der frühe Zugang für Ihre Fahrschule sinnvoll ist.
Ob Papierkarten, Excel-Tabelle oder gemischte Ablage: Schreiben Sie, was Sie vor der Prüfungsanmeldung oder bei Fristen prüfen müssen.